Doppelberührungsball: Partner stehen sich ca. 2-3 Meter vom Netz entfernt auf und vollieren sich den Ball zu, indem dieser zunächst sanft "aufgefangen" wird und dann erst mit der zweiten Schlägerberührung zum Partner geschlagen wird. Entweder gleiche Schlagseite oder links/rechts;
Partner stellen sich diagonal ca. 1 Meter vom Netz entfernt auf und vollieren sich extrem cross (fast parallel zur Netzkante) weich zu. Merke: Volleystopp zu ca. 80% cross spielen;
Der Übende A steht 1,5 Meter entfernt zum Netz, der Zuspieler B auf der T-Linie. Der Netzspieler A volliert im Wechsel einen weichen längeren Ball und einen Volleystopp. Der Zuspieler B volliert damit den ersten Ball auf T-Linienhöhe und erläuft den zweiten Flugballstopp. Dann läuft er wieder zurück auf die Ausgangsposition (spielunrealistisch, aber schnelligkeitsfördernd);
Für drei oder mehr Spieler: A auf Grundlinienhöhe spielt als Grundlinienschlag Volleys zu C. Dieser spielt im Wechsel einen Flugballstopp auf den am Netz positionierten Spieler B sowie danach einen langen Volley auf A. Spieler C volliert folglich jeden zweiten Ball von A als ebenfalls Volleystopp, B spielt hier generell weiche Volleys cross.
(Vorschlag Nr. 4: A spielt ein, C volliert jeden zweiten Volley als Stopp)
Differenzierungsfähigkeit (umgangssprachlich Ballgefühl)
schwierigere Alternative zum herkömmlichen Volley kennen
spezielle Technik in vereinfachter Partnerform erlernen
Obenstehendes Bild spiegelverkehrt auch als Vorhandvolleystopp
Mit anderen Schlägern (Besaitungshärten) ausprobieren
Mit Schaumstoff- oder weichem Methodikball anfangen