Grundlinienschläge unter konditionellem und richtungsgenauem Aspekt
Die berühmte 0815-Übung mit 2, 3 oder mehreren Spielern: Bei zwei Übenden stehen beide an der Grundlinie, wobei einer stets cross, der andere longline ins Einzelfeld hinter die T-Linie schlägt, beide demnach abwechselnd Vor- und Rückhand spielen;
Bei drei Übenden könnte man je einen Spieler (B und C) auf die Vor- bzw. Rückhand an die Grundlinie stellen, der dritte Einzelspieler A schlägt gegenüber stehend Grundlinienschläge im Wechsel stets cross (schwieriger: longline) zurück. Die zwei Spieler schlagen danach entweder nur Vor- oder Rückhand und steppen anschließend stets zur Mitte;
Bei vier oder mehr Übenden spielt der Einzelspieler A stets im Wechsel cross an der Grundlinie. Auf der gegenüberliegenden Seite steht je ein Spieler (B und C, s.o.) auf der Vor- und Rückhand. Der entsprechende Rest (D und E) wartet mit ausreichendem Abstand dahinter. Nach dem jeweiligen Grundlinienschlag longline wechselt z.B. der Vorhandschläger C steppend auf die Rückhandseite (eventl. dann erst in Warteposition).
( Variante mit drei Spielern)
Richtungsgenauigkeit und Länge der Grundlinienschläge
Zweckmäßige Beinarbeit im Rahmen konditioneller Aspekte
Schlagen aus dem Lauf sowie in Bedrängnis unter Anwendung beider Schlagarten (Technik, z.B. Griffwechsel)
Alle spielen nur Slice oder nur der Einzelspieler
Auf die Rückhand wird stets ein hoher Ball gespielt
Bei 5 Fehlern des Einzelspielers wird getauscht
Punkte zählen bis 7 (Einzelspieler allerdings gehandicapt)